Impressionen des Gründerkunstpreises 2007
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Internationaler Grafikwettbewerb mit Gründerkunstpreis und
Gründer-Kunstworkshop der Gründerakademie der Hochschule Zittau/Görlitz
Das Projekt startete im Jahr 2006 mit dem Anspruch, ein attraktives Qualifizierungsangebot für junge Unternehmensgründer aus der Region zu schaffen. Ziel und auch politischer Auftrag war es, mehr Akademiker anzuregen sich selbstständig zu machen. Mit der Idee des Grafikwettbewerbes und des Gründerkunstpreises wurde für die Zielgruppe der Gründerakademie, Studenten und Absolventen sächsischer Hochschulen eine Möglichkeit der Partizipation geschaffen, die über die "normalen" Angebote des Projektes hinausging. Gezielt sollte damit eine weitere Gruppe von zukünftigen Selbstständigen angesprochen und in das Projekt eingebunden werden: die Künstler.
Die Wahl des gewollt hinterfragenden Themas ergab sich aus der wirtschaftlich schwierigen Situation der Region und der damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Probleme. Welche Reflektion erfährt das Thema:
Gründerregion Lausitz - Vision und Wirklichkeit - mit den Mitteln der Kunst?
Die Initiative verfolgt neben dem kulturellen Ansatz das Ziel, jungen Künstlern auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit ein Podium zu geben und Öffentlichkeit herzustellen. Durch die Vorgabe des Themas sind die Teilnehmer des Wettbewerbes aufgefordert, sich mit der Realität der Lausitz auseinander zu setzen und so zu einem künstlerischen Ergebnis zu gelangen, welches einen regionalen Bezug herstellt. 24 Arbeiten lagen der Jury vor, welche zwei Siegerarbeiten auswählte . Die Arbeiten wurden im Rahmen von Ausstellungen in Hochschulgebäuden in Zittau und Görlitz sowie im Wirtschaftsministerium Sachsen in Dresden ausgestellt. Dieser eingeschlagene Weg soll 2009 mit dem hier vorgelegten Projekt fortgesetzt werden.
Mit der Umsetzung des "Schengenabkommens" fielen im Dezember 2007 die Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien. Für das Projekt Anlass und Chance zugleich einen neuen Weg einzuschlagen. Der Wettbewerb wird über die Grenzen des Dreiländerecks ausgeweitet und damit international. Dadurch werden die bestehenden Kontakte zwischen den Hochschulen der Region intensiviert und die Kontakte von junger Künstlern und Studenten in und aus der Euroregion Neisse befördert. Aus diesem Anlass lautet das diesjährige Thema:
neue freiheit. Grenzenlos
Es sind nunmehr junge Künstler aus Tschechien, Deutschland und Polen eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Gründerkunstpreis und die anderen zu vergebenden Preise (Publikums- und der Stifterpreis) werden von Sponsoren gestiftet und sind nicht Gegenstand von Förderanträgen. Gleichzeitig soll das Angebot um einen Workshop ergänzt werden, um den Wettbewerbsteilnehmern die Möglichkeit zu geben sich kennenzulernen, miteinander zu arbeiten und Netzwerke für die Zukunft zu bilden. Neben dem künstlerischen Focus soll das Thema "Gründung und Selbstständigkeit in der Kunst" als zweiter Schwerpunkt die Teilnehmer beim Workshop beschäftigen.
Das Projekt soll einen aktiven Beitrag zum Zusammenwachsen der Dreiländerregion und zur Stärkung der kulturellen Vielfalt leisten sowie eine Brückenfunktion zwischen Wirtschaft, Bildung und Kunst bilden.
Gründer-Kunstworkshop der Gründerakademie der Hochschule Zittau/Görlitz
Das Projekt startete im Jahr 2006 mit dem Anspruch, ein attraktives Qualifizierungsangebot für junge Unternehmensgründer aus der Region zu schaffen. Ziel und auch politischer Auftrag war es, mehr Akademiker anzuregen sich selbstständig zu machen. Mit der Idee des Grafikwettbewerbes und des Gründerkunstpreises wurde für die Zielgruppe der Gründerakademie, Studenten und Absolventen sächsischer Hochschulen eine Möglichkeit der Partizipation geschaffen, die über die "normalen" Angebote des Projektes hinausging. Gezielt sollte damit eine weitere Gruppe von zukünftigen Selbstständigen angesprochen und in das Projekt eingebunden werden: die Künstler.
Die Wahl des gewollt hinterfragenden Themas ergab sich aus der wirtschaftlich schwierigen Situation der Region und der damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Probleme. Welche Reflektion erfährt das Thema:
Gründerregion Lausitz - Vision und Wirklichkeit - mit den Mitteln der Kunst?
Die Initiative verfolgt neben dem kulturellen Ansatz das Ziel, jungen Künstlern auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit ein Podium zu geben und Öffentlichkeit herzustellen. Durch die Vorgabe des Themas sind die Teilnehmer des Wettbewerbes aufgefordert, sich mit der Realität der Lausitz auseinander zu setzen und so zu einem künstlerischen Ergebnis zu gelangen, welches einen regionalen Bezug herstellt. 24 Arbeiten lagen der Jury vor, welche zwei Siegerarbeiten auswählte . Die Arbeiten wurden im Rahmen von Ausstellungen in Hochschulgebäuden in Zittau und Görlitz sowie im Wirtschaftsministerium Sachsen in Dresden ausgestellt. Dieser eingeschlagene Weg soll 2009 mit dem hier vorgelegten Projekt fortgesetzt werden.
Mit der Umsetzung des "Schengenabkommens" fielen im Dezember 2007 die Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien. Für das Projekt Anlass und Chance zugleich einen neuen Weg einzuschlagen. Der Wettbewerb wird über die Grenzen des Dreiländerecks ausgeweitet und damit international. Dadurch werden die bestehenden Kontakte zwischen den Hochschulen der Region intensiviert und die Kontakte von junger Künstlern und Studenten in und aus der Euroregion Neisse befördert. Aus diesem Anlass lautet das diesjährige Thema:
neue freiheit. Grenzenlos
Es sind nunmehr junge Künstler aus Tschechien, Deutschland und Polen eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Gründerkunstpreis und die anderen zu vergebenden Preise (Publikums- und der Stifterpreis) werden von Sponsoren gestiftet und sind nicht Gegenstand von Förderanträgen. Gleichzeitig soll das Angebot um einen Workshop ergänzt werden, um den Wettbewerbsteilnehmern die Möglichkeit zu geben sich kennenzulernen, miteinander zu arbeiten und Netzwerke für die Zukunft zu bilden. Neben dem künstlerischen Focus soll das Thema "Gründung und Selbstständigkeit in der Kunst" als zweiter Schwerpunkt die Teilnehmer beim Workshop beschäftigen.
Das Projekt soll einen aktiven Beitrag zum Zusammenwachsen der Dreiländerregion und zur Stärkung der kulturellen Vielfalt leisten sowie eine Brückenfunktion zwischen Wirtschaft, Bildung und Kunst bilden.



Hochschule Zittau/Görlitz
und des Freistaates Sachsen