Der Deutsche Gründerpreis gibt die Nominierten bekannt


Im Juni haben die Partner des Deutschen Gründerpreises die jeweils besten Unternehmen in den Kategorien StartUp und Aufsteiger bekannt gegeben.

Kategorie StartUp
In dieser Kategorie werden die Unternehmen ausgezeichnet, die 2007 oder 2008 gegründet wurden und sich überdurchschnittlich erfolgreich am Markt durchsetzen konnten.

Phacon GmbH aus Leipzig
Die von Hendrik Möckel und Dr. Ronny Grunert gegründete Firma stellt künstliche Schädel her, an denen Chirurgen komplizierte Operationen, wie zum Beispiel an den Ohren oder an den Nebenhöhlen üben können.
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Bora Lüftungstechnik GmbH aus Raubling
Willi Bruchbauer hat ein Dunstabzugsmodell entwickelt und zum Patent angemeldet, das lästige Küchendünste nach unten absaugt.
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Antlogic GmbH aus Potsdam
Mit Hilfe der von den beiden Gründern Nick Jödicke und Bernd Stiebe entwickelten Software wissen die Kunden von Antlogic immer, wo sich ihr Außendienst gerade befindet.
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Kategorie Aufsteiger
Die Firmen, die in dieser Kategorie vorgeschlagen werden, haben schon eine etwas längere Historie. Sie wurden zwischen 2003 und 2006 gegründet und haben die Markteintrittsphase bereits hinter sich.

Mykita GmbH aus Berlin
Das Besondere an den von Mykita hergestellten Brillen ist eine einzigartige, patentierte Stecktechnik und Gelenktechnologie. Produziert werden die Brillen in Deutschland. Für diesen Standort hatten sich die vier Gründer Harald Gottschling, Daniel Haffmans, Philipp Haffmans und Moritz Krüger 2004 ganz bewusst aus Qualitäts- aber auch aus ethischen Gründen entschieden.
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Internetstores AG aus Esslingen
Mit Internetangeboten wie fahrrad.de, fitness.de oder Markenshops wie k-sportsshops.de, mit einer hochwertigen Telefonberatung und einem 24-Stunden-Lieferservice konnte sich Firmengründer René Marius Köhler in dem umkämpften Markt behaupten.
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Grollmann Kommissioniersysteme GmbH aus Halle
Der Mechatroniker Daniel Grollmann hat hochentwickelten Maschinenbau mit klassischen Lagersystemen verbunden und eine vollautomatisierte Rollschrankanlage für Apotheken entwickelt.
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Gelungener Ideenworkshop im Kraftwerk Hirschfelde am 18./19. Juni


Team 3 bei der Präsentation
Team 3 bei der Präsentation
Der Ideen-Workshop für das "Kraftwerk Hirschfelde" war ein voller Erfolg. Drei Teams wetteiferten um die besten Ideen für eine Zukunft des ehemaligen Kraftwerks. Der zweitägige Workshop fand direkt auf dem Kraftwerksgelände statt. Die Maschinenhalle bot eine einzigartige Kulisse und förderte die Kreativität. Heraus kamen viele gute Ideen, von schnell umsetzbaren bis hin zu langfristigen und visionären.

Allen Beteiligten haben diese zwei Tage viel Spaß gemacht. Dafür sorgte auch ein attraktives Rahmenprogramm mit gemeinsamem Essen, einer Übernachtung im Kloster Marienthal, einer Fahrradtour entlang der Neiße und einem Grillfest.


Gründerwoche Deutschland


Ein wichtiger Baustein der Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums "Gründerland Deutschland" unter Mitwirkung von BFB, DIHK und ZDH ist die "Gründerwoche Deutschland". Sie wird vom 15. bis zum 21. November stattfinden. Nicht nur, aber besonders in dieser Aktionswoche ist die Mitwirkung aller am Gründungsgeschehen Beteiligten und Interessierten gefragt.

weitere Informatioen unter: www.gruenderwoche.de

Internationale Sommeruniversität


Bewerbung zur Internationalen Sommeruniversität 'Audiovisuelle Kommunikation Erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Klimafolgen' ab sofort möglich

Internationale Sommeruniversität 2010 von Juni – Dezember 2010 Präsenzphase August 2010 (08.08.–22.08.2010) in Mecklenburg-Vorpommern

Die Internationale Sommeruniversität bietet über sieben Monate hinweg eine online-gestützte Weiterbildung auf dem Gebiet der audiovisuellen Kommunikation von Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimafolgen an. Sie organisiert einen Lern- und Produktionsprozess, in dem sich
Journalisten, Künstler, Multiplikatoren, Cineasten, PR-Macher und Interessierte Medienkompetenz, Medienmündigkeit und interkulturelle Kommunikationsfähigkeiten aneignen. Dies geschieht in einem
interdisziplinären und internationalen Austausch. Ziel der Internationalen Sommeruniversität ist, das Thema Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimafolgen visuell und kommunikativ in die
Gesellschaft zu übermitteln und zu verbreiten.

Das Angebot richtet sich an Personen aus den Bereichen Film und Medien, an Kommunikations-, Sozial- und Naturwissenschaftler sowie an Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung.

Weitere Informationen über das Semester 2010 finden Sie auf der Website der Internationalen Sommeruniversität.

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung


Barbora Plavcová und Staatsministerin Sabine von Schorlemer
Barbora Plavcová und Staatsministerin Sabine von Schorlemer









Name/Ort : Barbora Plavcová | Jablonec nad Nisou
Jahrgang: 1987
Studentin der Kunstpädagogik in Liberec
Titel der Arbeit | Název: Die Hoffnung | Naděje
Technik | Technika: Linolschnitt | linoryt
Format | Formát: 60 x 80cm

Frau Barbora Plavcová ist die Preisträgerin des Publikumspreises des Gründerkunstpreises 2009 zum Thema "neue freiheit.grenzenlos". Die Verleihung des Preises nahm Herr Joachim Mühle Kultursekretär Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien anläßlich der Ausstellungseröffnung am 24.02.2010 im SMWK vor.
Bei der Vernissage in Dresden waren ca. 100 Besucher darunter die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, die Rektoren der beiden Zittauer Hochschulen sowie zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Kunst anwesend.

Beim Publikumspreis wird die Arbeit prämiert, für die in den Ausstellungen per Handzettel bzw. in unserer Webgalerie per Klick die meisten Stimmen abgegeben wurden. Frau Plavcová hat insgesamt 312 Stimmen auf sich vereinigen können. Insgesamt wurden 2329 Stimmen abgegeben. Davon 49 direkt in den Ausstellungen auf den ausgelegten Stimmzetteln und 2280 Stimmen via Klick im Internet.


Lernplattform für das Innovationsmanagement


Die Lernplattform InnoSupport wurde mit Mitteln des EU-Programms Leonardo entwickelt und stellt für Fach- und Führungskräfte, Personal- und Forschungsverantwortliche praxisorientierte, einfache und modular aufgebaute Lern- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

In 12 Themenbereichen wird der Innovationsprozess abgebildet. Zu jedem Themenbereich gibt es bis zu 4 überschaubare Kapitel von max. 10 Seiten nach dem Muster „Was? – Warum? – Wo einsetzen? – Wie anwenden? – Beispiel – Weiterführende Links und Literatur.“

Startschuss für BMWi-Initiative "Gründerland Deutschland"


Pressemitteilung des BMWi vom 25.01.2010

Bundeswirtschaftsminister Brüderle und Wirtschaftsverbände wollen Gründungskultur in Deutschland stärken

Heute haben der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, und die Spitzenvertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) die neue Initiative "Gründerland Deutschland" des Bundeswirtschaftsministeriums vorgestellt. Die Vorstellung der Initiative fand im Rahmen eines gemeinsamen Besuchs des 2007 gegründeten Unternehmens 3S Antriebe GmbH in Berlin statt. Die Initiative bündelt Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Gründungskultur in Deutschland. Das Bundeswirtschaftsministerium wird bei der Durchführung der Initiative vom DIHK, ZDH und BFB unterstützt.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle: "Gründungen schaffen Wachstum und Beschäftigung. Sie stehen für Kreativität und unternehmerische Freiheit. Deutschland braucht deshalb eine stärkere Gründungskultur. Unsere Initiative soll die Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln sensibilisieren. Sie soll ihnen die Chancen und Möglichkeiten der Selbständigkeit besser vermitteln. Politik und Wirtschaft werden eng zusammenarbeiten, um Gründerinnen und Gründer zielgerichtet zu unterstützen."

Der Hauptgeschäftsführer des DIHK, Dr. Martin Wansleben: "Die Gründungsberatung gehört zu den strategischen Kernaufgaben der IHK-Organisation. Jährlich unterstützen die Industrie- und Handelskammern über 300.000 Existenzgründer mit Gesprächen und Beratungen zu ihrem Geschäftskonzept. In ihren Startercentern wollen die IHKs bundesweit einen Gründerservice aus einer Hand anbieten - von der Erstauskunft über den Businessplan-Check bis hin zur Gewerbeanmeldung. Hier sind die Bundesländer gefordert, den IHKs die rechtsgültige Gewerbeanzeige zu ermöglichen und den erfolgreichen Beispielen aus Hamburg und Rheinland-Pfalz zu folgen."

Der Generalsekretär des ZDH, Holger Schwannecke: "Uns im Handwerk ist vor allem daran gelegen, nachhaltig erfolgreiche Gründungen zu initiieren. Wir bieten geeignete Qualifizierungen an, nicht zuletzt mit der Meisterausbildung. Mit einer umfassenden Beratung und Unterstützung müssen Gründerinnen und Gründer darüber hinaus auf den harten Wettbewerb vorbereitet werden."

Der Präsident des BFB, Dr. Ulrich Oesingmann: "Die Selbständigkeit ist für Freiberufler eher die Regel als die Ausnahme und insoweit ein typisches Kennzeichen eines Freiberuflers. Die Gründungsdynamik in Freien Berufen ist seit Jahren hoch und könnte durch günstige Rahmenbedingungen noch höher werden."

Die Initiative "Gründerland Deutschland" zielt auf vier Teilbereiche: Erweiterte Informationsangebote und Aktionen sowie eine "Gründerwoche Deutschland" sollen die Lust am eigenen Unternehmen wecken und für den Schritt in die Selbständigkeit werben. Gezielte Maßnahmen im Bereich der schulischen Bildung und an den Hochschulen sollen Unternehmertum und Selbständigkeit stärker als berufliche Option vermitteln. Verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten sprechen vor allem die besonders wachstumsintensiven innovativen Gründungen an. Zu Fragen der Unternehmensnachfolge, die gerade für den Mittelstand von großer Bedeutung sind, startet eine Informationsoffensive; besonders erfolgreiche Unternehmensnachfolgen werden ausgezeichnet.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle: "Für mich ist das Thema 'Gründungen' zentral für unsere Mittelstandspolitik. Es tritt neben die Mittelstandsfinanzierung, der ich meine besondere Aufmerksamkeit widme - die Gefahr einer Kreditklemme ist schließlich noch nicht gebannt. Mit Verbesserungen beim Wirtschaftsfonds Deutschland und dem Kreditmediator haben wir hier bereits wichtige Akzente gesetzt. Die mittelstandspolitischen Schwerpunkte haben wir in einem Neun-Punkte Plan zusammengefasst."

Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Mittelstand"

Downloads:
Gründerland Deutschland (26 kB)
Neun Punkte für den Mittelstand (50 kB)

Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: "www.bmwi.de"